Drucken
 

Kooperationen

In den letzten Jahren haben wir verschiedene Kooperationsbeziehungen aufgebaut. Eine sehr gute Zusammenarbeit findet zwischen der Polizei und der hiesigen Sparkasse statt. Diese unterstützen uns bei der Vorbereitung und Durchführung der verschiedensten Projekte in unserer Schule.

 

Polizei
 
Verkehrserziehung

  • theoretische Fahrradprüfung
  • praktische Fahrradprüfung
  • Busschule

 

Prävention

  • Drogen
  • Gewalt an Schulen
  • Radikalismus

 

Regelmäßige Zusammenkünfte

  • Absprache zu Projekten
  • Schulung der Kollegen
  • Information über Polizeiarbeit


Die Sparkasse

unterstützt uns:

  • mit Betriebsbesichtigungen,
  • mit Unterrichtsstunden in der Sparkasse (WAT-Unterricht),
  • mit der Möglichkeit, Schülerarbeiten in der Sparkasse auszustellen,
  • mit Siegerehrungen in der Sparkasse bei Wettbewerben
  • bei Schulfesten
  • bei Projektwochen

 

Eine Vielzahl unserer Schüler der 1. bis 4. Klassen besuchen nach Unterrichtsschluss die im Amtsbereich angebotenen Kindertagesstätten mit Hortbetreuung. Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Hort, LehrerInnen und ErzieherInnen zu erweitern. Es soll ein inhaltliches, zeitliches und räumliches Konzept entstehen, in dem Unterricht, Spiel, Leistungs- und Neigungsdifferenzierung sowie Freizeitangebote im musischen, kreativ künstlerischen und sportlichen Bereich vertreten sind. Die Schüler sollen die Möglichkeit erhalten, neben der systematischen Unterrichtsarbeit eigene, ihren Interessen entsprechende Schwerpunkte zu setzen. Dabei steht vor allem die Förderung selbständiger Arbeitsweisen im Vordergrund. 

 

Kindertagesstätten

Die Betreuung unserer Kinder außerhalb des Unterrichts erfolgt in folgenden Kindereinrichtungen:

 

  • Kita Guteborn
  • Kita Grünewald
  • Kita Hohenbocka
  • Kita Schwarzbach

 

Zwischen unserer Schule und den genannten Kindertagesstätten besteht ein Kooperations-vertrag mit dem Ziel, eine konstruktive und anerkennende Zusammenarbeit zu entwickeln. Eine gemeinsame Betreuung, Bildung und Erziehung ermöglicht es unseren Kindern im schulischen und außerschulischen Bereich, ihre Lernvoraussetzungen und Lernfähigkeiten besser auszuschöpfen. Die Kooperation basiert auf kollegialem Austausch und permanenter Reflexion der Beteiligten. Kindertagesstätten und Schule fördern das ganzheitliche Lernen der Schüler und setzen sich für eine individuelle Förderung jedes Schülers auf der Grundlage von Beobachtungen und Entwicklungsdokumentation ein. Kinder und Eltern werden aktiv am Dialog über die Weiterentwicklung der Konzepte der Kindertagesstätten und der Schule beteiligt.

Hauptschwerpunkt der gemeinsamen Arbeit von Kindertagesstätten und Grundschule ist es, jedem Kind einen erfolgreichen, freudvollen und harmonischen Übergang in den Schulalltag zu ermöglichen. Sowohl für die Kinder als auch für deren Eltern soll der Übergang vom Kindergarten zur Schule als besonderes Ereignis gestaltet werden. Unser seit vier Jahren geführtes Vorschulprojekt, welches die künftigen Schüler ab Februar/März 14tägig in der Schule zusammenführt, fördert das Kennen lernen und nimmt die Angst vor dem neuen Lebensabschnitt. Schon vor der Einschulung werden den Kindern reichhaltige Erfahrungen in der künftigen Schule ermöglicht. Eine Vielzahl von Absprachen zwischen Eltern, Kindertagesstätten und Schule ermöglicht das Gelingen dieses Projektes.

 

Das heißt im Einzelnen:

  • regelmäßige Beratungen zwischen LehrerInnen und ErzieherInnen
    - zur Situation in den Klassen und Gruppen, 
    - zur Lernentwicklung, 
    - zur Bewältigung der Hausaufgaben, 
    - zu besonderen Vorkommnissen
    - zur Teilnahmen an Exkursionen und Fahrten
  • gemeinsame Planung der Aufnahme der Erstklässler
  • gemeinsame Umsetzung von Fördermöglichkeiten im Lernbereich und bei der Erledigung der Hausaufgaben
  • gemeinsame Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen bzw. die Organisation solcher Veranstaltungen zu verschiedenen Themen

 

Eine enge Zusammenarbeit ist sachlich notwendig, um einen möglichst reibungslosen Übergang von Kindergarten und Schule zu ermöglichen. Gemeinsame Beurteilungen der Sprachförderbedürftigkeit vor der Einschulung sind Grundlage für einen effektiven Sprachförderunterricht.

Sehr wichtig ist auch ein Austausch mit den Horteinrichtungen. Die Grundschule Guteborn kann den Eltern fünf Horte anbieten.

Hort in der

  • Kita Guteborn
  • Kita Grünewald
  • Kita Hohenbocka
  • ev. Kita Ruhland
  • Kita „Spurensucher“ in Ruhland.

 

Die kostenpflichtige Betreuung ist ab 12 Uhr bis 16.30 Uhr möglich.

 

Seit vielen Jahren findet eine Zusammenarbeit zwischen der Schule und verschiedenen Sportvereinen statt. In Arbeitsgemeinschaften werden zum Beispiel Fußball und Handball angeboten. Unsere Schüler nehmen regelmäßig an Malwettbewerben u. ä. teil. Nicht selten berichtet die Presse über prämierte Schüler unserer Schule.

 

Grundschulen

Unsere Schule kooperiert ebenfalls mit den Grundschulen der Region. Die Schulen verpflichten sich dabei, Projekte im Rahmen der Schulprogramme und Jahrespläne der Schulen gemeinsam abzustimmen. 

Zu den kooperierenden Schulen gehören:

  • Grundschule Guteborn
  • Grundschule „Am Schloss“ Großkmehlen
  • Europaschule Ortrand
  • Oberschule Ruhland mit Primarteil
  • Grundschule Schwarzheide Wandelhof

 

Oberförsterei Lipsa

Ein weiterer Kooperationspartner, mit dem wir eine effektive Zusammenarbeit pflegen, ist die Oberförsterei Lipsa.

Im Rahmen des Transfer-21 „Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft“ arbeiten wir mit weiteren Schulen in offenen Netzwerken mit. Die Ideen und Gedanken dieses Projektes spiegelt sich in den Zielen zwischen Schule und Oberförsterei wieder.

Waldpädagogik ist waldbezogene Umweltbildung.

Waldpädagogik umfasst alle den Lebensraum Wald und seine Komponenten sowie Funktionen betreffenden Lernprozesse, die den Einzelnen und die Gesellschaft in die Lage versetzen,

  • langfristig,
  • ganzheitlich und
  • dem Gemeinwohl verpflichtet
  • und damit verantwortungsvoll sowie zukunftsfähig zu handeln.

 

Sie entspricht damit den Anforderungen an eine Bildung für die nachhaltige Entwicklung am Beispiel Wald. Mit den Kernbotschaften „Doktor Wald“,„Nachhaltigkeit“ und „Wald macht Schule“ fördert Waldpädagogik die Entwicklung von Achtsamkeit gegenüber der Natur, Mitgefühl gegenüber anderen Menschen und Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen.

 

Wasser- und Abwasserverband Lausitz

Mit dem WAL Lausitz haben wir seit mehreren Jahren einen Kooperationsvertrag. Der Schwerpunkt Umwelt, Bildung und Erziehung, den wir uns in der täglichen Arbeit gesetzt haben, ist die Grundlage für diese Kooperation. Unsere Kinder werden hier durch den Kooperationspartner regelmäßig mit dem Thema „Wasser ist Leben“ konfrontiert. 

 

BASF Schwarzheide

Folgende Themenschwerpunkte werden bei der inhaltlichen Gestaltung der Bildungspartnerschaft berücksichtigt:

  • Förderung der Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz
  • Förderung von technischem Verständnis
  • Förderung von naturwissenschaftlichem Verständnis
  • Förderung von wirtschaftlichem Verständnis

 

Im Speziellen umfasst die Bildungspartnerschaft die Förderung von naturwissenschaftlichem Verständnis im Rahmen des Leuchtturmprojektes der Wissensfabrik „NaWi – geht das?“ (Bausteine „Wasser“, „Luft“ und „Lebensmittel“).

Beide Seiten haben sich auf die Durchführung folgender Maßnahmen verständigt:

  • Lehrerfortbildung
  • Bereitstellen von projektbezogenem Unterrichtsmaterial (Experimentierkiste, Skript) durch das Unternehmen
  • Umsetzung der Inhalte im Unterricht durch die Bildungseinrichtung
  • Durchführung einer Abschlussveranstaltung inkl. Präsentation
  • Öffentlichkeitsarbeit

 

Weitere Kooperationspartner sind:

  • das Jugendamt
  • der Schulpsychologe
  • die Gemeindebibliotheken
  • die Seniorengruppen der Gemeinden
  • die Gemeindevertretungen der Dörfer
  • die Feuerwehren der Dörfer